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From Barley to Bottle: Whisky aus der Islay-Destillerie Kilchoman

Home to Scotland's Only Single Farm Single Malt

Mit der Fähre geht es vom Anleger Kennacraig auf dem schottischen Festland zur Insel Islay. An der Westküste gelegen, ist sie die südlichste und fruchtbarste Insel der Hebriden – einer Inselgruppe entlang der Nordwestküste Schottlands. Auf uns wartet ein ganz besonderes Eiland. Während wir noch die salzig-feuchte Luft im Gesicht spüren und das Meer unter uns Wellen schlägt, können wir am Horizont schon den Landstrich erkennen. Islay ist gezeichnet von schroffen Felsen und grasbedeckten Hügellandschaften. Meilenweite Sandstrände, eine reiche Flora und Fauna – Islay ist rau, windig und dabei atemberaubend. Eine Insel, die bei Whisky-Liebhabern bekannt ist. Wir möchten mehr über die Destillerie erfahren, bei der die ganze Whiskyproduktion – von der Gerste bis zur Flasche – an einem Ort abläuft. Eine junge und dennoch urige und traditionelle Brennerei im Herzen der Insel Islay: Kilchoman Distillery.

Lernen Sie die Produkte von Kilchoman kennen

Was die Destillerie Kilchoman so besonders macht - die Highlights auf einen Blick:

  • Kilchoman ist eine Farm-Destillerie: Die Mitarbeiter brennen den Whisky hier noch auf traditionelle Weise, von der Gerstenernte bis zur Flaschenabfüllung werden alle Schritte auf einem Gelände durchgeführt.
  • Die Whiskys bei Kilchoman besitzen stark rauchige Noten, die so typisch für die Insel Islay sind.
  • Mälzen auf dem Malting Floor: Die Destillerie Kilchoman mälzt die Gerste noch traditionell auf dem Boden.
  • Die Brennerei verwendet zum Darren der Gerste inseleigenen Torf, dieser sorgt für das stark rauchige Aroma der Whiskys.
  • Kilchoman achtet besonders auf Qualität der Whiskys: Mit viel Geduld und Leidenschaft produzieren die Mitarbeiter der Brennerei die Whiskys.
  • Flaschendesign mit Stil: Die Optik der Flaschen spiegelt die Qualität des Inhaltes wider.


Herkunft/Region:

südlichste Hebrideninsel Islay

Geschichte/Tradition:

gegründet 2005, traditionelle Brennvorgänge

Familienunternehmen:

geführt von dem Gründer Anthony Wills

Unabhängigkeit:

Kilchoman ist eine unabhängige Destillerie

Charakter:

Rauchig, Zitrusnoten, Eichenaroma

Smokehead Sherry Cask Blast – der mit der schweren Süße

Dieser Single Malt ist in spanischen Sherry-Fässern nachgereift – durch sie bekommt er seine schwere Süße. Nachdem Sie von Islay-typischem Rauch empfangen werden, entwickeln sich schnell überraschende Noten: Fruchtig-cremig treten Aromen von Pudding, Vanille und Eiche hervor, gefolgt von einem Comeback des ölig schweren Rauches. Aber auch gebackene Banane und getrocknete Früchte bahnen sich ihren Weg über den Gaumen. Und nun schält sich langsam das holzig-süße Aroma der Sherry-Fässer heraus und mischt sich unter den salzigen Rauch.

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Smokehead ist Rock’n’Roll in flüssiger Form

Smokehead geht einen eigenen Weg – und das ist gut so. In ihrer eigenen Darstellung betonen sie eine rebellische Haltung, die sich auch in der Wortwahl widerspiegelt: eine „pig-headed inquisitiveness”, störrische Neugier, wird den Kunden nachgesagt. Ihr Whisky ist ein „assault on your senses”, ein Ansturm auf die Sinne. Diese Rock’n’Roll-Attitüde findet sich auch in den Kooperationen wieder, die Smokehead eingeht. Da ist Tyler Lunceford, der Motorräder entwirft und baut – und eigens für Smokehead eine Maschine gestaltet hat. Oder die Veranstaltungsreihe der „Smokehead Feasts” in Kooperation mit dem Duo Dram & Smoke, die Pop-up-Dinner ausrichten. Die Abendessen werden hier mit den eigens kreierten Whisky-Cocktails abgestimmt – rauchige, deftige Gerichte, die das kräftige Aroma des Smokehead komplementieren.

Eine der Kooperationen von Smokehead: Dram & Smoke, die den Whisky kulinarisch kombinieren

Tyler Lunceford hat ein Motorrad entworfen, inspiriert von dem einzigartigen Geschmack eines Smokehead Whiskys

Smokehead Sherry Cask Blast – der mit der schweren Süße

Dieser Single Malt ist in spanischen Sherry-Fässern nachgereift – durch sie bekommt er seine schwere Süße. Nachdem Sie von Islay-typischem Rauch empfangen werden, entwickeln sich schnell überraschende Noten: Fruchtig-cremig treten Aromen von Pudding, Vanille und Eiche hervor, gefolgt von einem Comeback des ölig schweren Rauches. Aber auch gebackene Banane und getrocknete Früchte bahnen sich ihren Weg über den Gaumen. Und nun schält sich langsam das holzig-süße Aroma der Sherry-Fässer heraus und mischt sich unter den salzigen Rauch.

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